Hände stehen in der Gesellschaft repräsentativ dafür, wie sehr man sich um sich selbst und ein gepflegtes Auftreten bemüht. Wer mit porösen Händen, die mit kleinen Verletzungen übersät sind, und dreckigen Fingernägeln zu einem wichtigen Termin oder zum Treffen in der Cocktailbar erscheint, gilt als ungepflegt. Doch nicht nur aus ästhetischen Gründen ist es wichtig, für seine Hände zu sorgen. Denn mangelnde Hygiene und Sorgfalt können zu Krankheiten führen, die nicht nur die Hände betreffen. Gesunde Hände sind also durchaus auch ein Schlüssel zu einem insgesamt gesunden Körper.
So bleiben die Hände gesund
Wichtig bei der Pflege der Hände ist ihr regelmäßiges Waschen, das mehrmals täglich erfolgen sollte. Dabei sollten die Hände bis zu einer halben Minute lang intensiv mit warmem Wasser und Seife, auch zwischen den Fingern und an den Nagelbetten, gereinigt werden, um sicherzustellen, dass alle Keime, die permanent an Hände und Finger gelangen, entfernt werden können. Denn diese Keime können durch die Einnistung am Nagelbett oder durch das Eindringen durch kleine Risse und Verletzungen zu Entzündungen und Infektionen führen. Nach dem Waschen dürfen die Hände also gegebenenfalls ruhig desinfiziert und vor allem auch eingecremt werden.
Die Hände gesund pflegen
Nicht nur das Waschen, sondern auch die richtige Pflege ist wichtig für die Gesundheit der Hände. So können pH-neutrale Cremes und Lotionen, die nach dem Waschen aufgetragen werden, dafür sorgen, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird und das Abheilen kleiner Schnittverletzungen oder Verbrennungen, wie sie sich gerade an den Händen häufig zutragen, beschleunigen. Desinfektionsmittel bekämpfen zwar Keime, laugen die Hände jedoch auch aus und machen ihre Haut so rissig und spröde, sie sollten also mit Bedacht angewendet werden. Auch die Nagelpflege sollte nicht vernachlässigt werden. Regelmäßiges Schneiden, Feilen und vor allem Reinigen der Nägel verhindert, dass Keime etwa durch Kratzen in den Körper gelangen.




