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Arterielle Durchblutungsstörungen können praktisch überall im Körper auftreten. Die häufigste Ursache hierfür ist die Arteriosklerose, im Volksmund als Verkalkung bekannt. Begünstigst wird sie durch die Risikofaktoren Rauchen, Bewegungsmangel, hoher Blutdruck, Diabetes, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen. Hinzu kommt das Alter, denn die Gefäße verlieren im Laufe der Jahre an Elastizität, und auch dann kann es schneller zu Ablagerungen in den Gefäßen kommen. Dieser Risikofaktor ist leider nicht beeinflussbar. Durchblutungsstörungen treten vermehrt im Alter auf, wobei Männer stärker betroffen sind als Frauen.

Durchblutungsstörungen und die Folgen

Bei einer Durchblutungsstörung ist- wie der Name schon sagt – der Durchfluss des Blutes durch die Arterien gestört und das Gewebe und die Organe können nicht mehr ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff versorgt werden. Als Folge stirbt das Gewebe langsam ab.
Sind die Extremitäten betroffen, kommt es zur so genannten Schaufensterkrankheit, das heißt, es treten Schmerzen beim Gehen, später auch bei Stehen auf. Im weiteren Verlauf kommt es zum so genannten Raucherbein. Nicht selten muss dann sogar amputiert werden.
Durchblutungsstörungen im Gehirn führen neben Gedächtnisstörungen und Schwindel auch zu Ausfallerscheinungen an anderen Körperstellen. je nachdem, welche Region betroffen ist, können Sehstörungen oder Taubheitsgefühle in den Extremitäten auftauchen. Ist der Blutstau in einem Gefäß so hoch, das dieses Gefäß platzt, kommt es zu einem Schlaganfall.

Verengungen in den Herzkrankgefäßen enden schnell in einem Herzinfarkt.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Durchblutungsstörungen

Doch soweit muss es gar nicht erst kommen. Wir können viel tun, um den Blutdurchfluss in den Gefäßen zu begünstigen. Zunächst können die Risikofaktoren vermieden werden: mit dem Rauchen aufhören, Gewicht reduzieren, regelmäßige Bewegung in den Alltag integrieren und zu einer gesunden Ernährung- und Lebensweise finden. Viel Bewegung und die richtige Ernährung können schon dazu beitragen, die Risikofaktoren Übergewicht, Diabetes und Fettstoffwechsel zu beeinflussen. Damit ist schon viel erreicht. Zusätzlich können wir Gingium zur Durchblutungsförderung zu uns nehmen.

Medikamentöse Unterstützung durch Gingium

Bei Gingium handelt es sich um ein Extrakt, das aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnen wird. In der traditionellen chinesischen Medizin wird dieses Extrakt schon sehr lange benutzt. Die Inhaltsstoffe begünstigen, regelmäßig in der richtigen Dosierung eingenommen, die Gedächtnisleistung und die Durchblutung und somit auch die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung.
Gingium ist ein rezeptfreies Medikament und in der Apotheke erhältlich. Das Präparat gibt es in den Darreichungsformen als Tablette, als Dragee oder als Saft.
Viele Hersteller haben Gingium-Präparate in ihrem Programm. Ein Preisvergleich lohnt sich also allemal. Wer im Internet unter www.apomio.de nachsieht, findet schnell heraus, welche Apotheke das gewünschte Medikament auch zu einem guten Preis anbietet.

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