Egal ob man Sport betreibt, viel unterwegs ist oder gar im Urlaub ein wenig risikofreudig ist, vielleicht beim Bergsteigen, kleine Verletzungen kann man sich schneller zuziehen, als einem lieb ist. In solchen Situationen schadet es nie richtig gut vorbereitet zu sein, denn auch wenn man sich keine Verletzungen wünscht, so kann immer etwas unvorhergesehenes passieren. Aus diesem Grund sollte man meiner Meinung nach immer einen kleinen Notfallkoffer in Reichweite haben, um Abschürfungen, Entzündungen und dergleichen vor Ort behandeln zu können. Ob man dabei nun lediglich ein Desinfektionsmittel oder Silberpuder spielt am Ende keine Rolle.
Die Erstversorgung
Ganz klar ist natürlich, dass man sich bei gröberen Dingen hier einen Besuch beim Arzt oder im Krankenhaus nicht ersparen kann, doch eine rasche Behandlung bei akuten Problemen ist immer die bessere Wahl. Man kann sich schneller als man denkt eine Blutvergiftung zuziehen und Infektionen sind immer möglich, egal wie man sich verletzt. Es ist nicht unbedingt angenehm, wenn aus einer kleinen Schnittwunde ein großes Problem wird, welches sich dann über einen längeren Zeitraum hinauszieht und nicht verschwindet.
Ein weiterer Faktor ist die Schmerzlinderung im Allgemeinen. Unterschiedliche Produkte können herangezogen werden, um Schmerzen abzuschwächen. Der Klassiker hierbei ist mit Sicherheit der Kältespray, der in der Medizin ein Ersatz für eine örtliche Betäubung ist, um das Schmerzempfinden zu lindern. Gerade beim Sport kann dies Wunder wirken und diese Sprays kommen auch im Profisport wie beispielsweise beim Fußball zum Einsatz, um Prellungen und dergleichen ein wenig schmerzloser zu machen.
Die Erstversorgung bei kleinen Verletzungen ist sehr wichtig und hierfür gibt es eine breite Palette an Produkten. Natürlich lohnt es sich nicht sich ALLES zu kaufen, aber eine rudimentäre Auswahl an den wichtigsten Dingen sollte man schon zumindest in unmittelbarer Reichweite haben, vor allem dann, wenn man unterwegs ist, wie beispielsweise beim Wandern in den Bergen, wo ein Arzt oder ein Krankenhaus einfach viel zu weit weg wäre. Man wünscht sich selbstverständlich nie ein Unglück, aber vorbereitet sollte man meiner Meinung nach dennoch sein.




